Freitag, 30. September 2016

Was die Kaffeetasse über die Arbeit der Erzieherin aussagt


Die Assoziationen, die viele Eltern mit diesem Bild verbinden, ist alles andere als positiv.
Illustration von Nele (10)

Morgen ist internationaler Tag des Kaffees und da Kaffee im Leben von Eltern und auch von vielen Erziehern/Erzieherinnen eine große Rolle spielt, nehme ich diesen Tag zum Anlass und wage mal ein Gedankenspiel.
Kann es sein, dass die Kaffeetasse in der Hand der Erzieherin, anders, als ausschließlich negativ, gewertet werden kann?
Kann es sein, dass die Tasse kein Indiz dafür ist, dass die Erzieherin desinteressiert an den Kindern ist? Das sie nicht bedeutet, hier macht sich jemand einen schönen, faulen Tag?

Ich glaube, man kann die Tasse anders werten und in meinem Gedankenspiel geht das so:


Donnerstag, 22. September 2016

Mädchen spielen einfach anders, oder?



Konstruieren und kreativ sein, das können Mädchen nach Meinung von Lego wohl nicht.Egal, ob in Kinderfilmen, - serien oder bei Kinderspielzeug, was unsere Kinder sehen ist das immer gleiche Bild. Mädchen und Frauen, stets schlank und hübsch, die wenig mehr zum Lebensinhalt haben, als Klamotten, Haare und wie sie aussehen.

Dienstag, 20. September 2016

Veränderungen, die das Muttersein mit sich bringt

Mit der Geburt des Kindes, wächst man in die Mutterrolle hinein. Ein Prozess, der viele Veränderungen mit sich bringt.

Frida von 2Kindchaos fragt in ihrer Blogparade, wie man sich als Mutter/Vater durch die Geburt des Kindes/der Kinder verändert hat.
Und ja, es verändert sich vieles.
Natürlich, bin auch ich, wie die meisten um einiges strukturierter und organisierter geworden, aber viel spannender sind doch eigentlich die persönlichen Veränderungen/Entwicklungen.

Freitag, 16. September 2016

Gedanken zum Attachment Parenting



britta menter, souverän erziehen und begleiten, online erziehungsberatung, online elternberatung, attechment parenting, eltern-kind-beziehung, eltern-kindbeziehung stärken, bindungsorientierte erziehung, selbstbestimmtes kind, grenzen setzenIch horche auf, wenn mir Eltern erzählen, sie erzögen bedürfnisorientiert. Schlucke, wenn ich Attachment Parenting höre. 
Nicht, dass das grundsätzlich nicht eine super Sache wäre, mehr noch, ich denke, dass sogar die meisten Eltern bedürfnisorientiert erziehen – unwissentlich.

Wollen nicht alle Eltern eine sichere Eltern-Kind-Bindung aufbauen?

Mittwoch, 7. September 2016

Montag, 5. September 2016

Kindheitserinnerungen zur Ernährung: Was prägte mein heutiges Essverhalten?



Ich mache heute sehr gerne bei der Blogparade von Nina mit, die das Thema Kindheitserinnerungen zu Essen und Trinken ausgewählt hat. Wer ein bisschen genauer hinschaut, oder mich kennt, weiß, dass das Thema Ernährung eine große Rolle in meinem Leben spielt. Mich beeinflusst noch jetzt als Erwachsene, wie mit dem Thema Essen in unserer Familie umgegangen wurde, als ich ein Kind war.
Kein Wunder also, dass ich mich mit Ernährung gerade auch im pädagogischen Kontext immer wieder befasse.



Hier kannst du mehr dazu finden:

Kinder gesund Ernähren – Tipps und Tricks
Entspannt beim Thema Süßigkeiten



Und nun zu meinen Kindheitserinnerungen


Negative Erinnerungen

  • Was ich erinnere ist, dass Essen und besonders welche Menge davon gegessen wurde, immer ein großes Thema in unserer Familie war. Meine Eltern fanden mich immer besonders mäkelig. Wann ich Hunger hatte und wie viel ich aß, entschieden deshalb meine Eltern. 
  • Ich erinnere mich sehr erfinderisch gewesen zu sein, wenn es darum ging Essen „verschwinden“ zu lassen.
  • Auch erinnere ich Sätze wie „das schmeckt doch so nicht“ und daran, das weiter Butter unter die Nutella geschmiert, Soße auf den Kartoffelbrei getan wurde, obwohl ich das hasste.
  • Noch eine unangenehme Erinnerung: Grüne Bohnen. Mehr muss ich nicht sagen, oder?



Positive Erinnerungen

  • Ich erinnere mich liebend gern zurück, wie ich mit einer Mark in der Hand in den Zeitungsladen laufe, um mir eine „gemischte Tüte“ zu kaufen. Das bedeutete, dass die Verkäuferin eine bunte Auswahl verschiedenster Haribo Gummitiere für 5-10 Pfennig das Stück auswählte und ich mich überraschen lassen konnte, was sich nun in der Tüte befand. Herrlich!

  • Möhreneintopf von meiner Oma gekocht.... Ich muss aufpassen, dass ich nicht anfange zu sabbern. Ich weiß nicht, was ihre Geheimwaffe war, denn, auch wenn ich den Eintopf genau nach ihrem Rezept nachkoche - irgendwas fehlt.

  • Ich esse jetzt weitestgehend vegan, aber kennt ihr den Geruch von einer Gans, die im Ofen brutzelt? Zur Weihnachtszeit? Das habe ich so geliebt! Und keine Weihnachtsgans Auguste hätte je mein Herz erweichen können. Ich habe sie trotzdem verschlungen, immer!

Und nach diesem Geständnis ducke ich mich und schleiche leise aus dem Blog.



Welche Erinnerungen hast du zum Thema Essen an deine Kindheit?





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Fragen und Kommentare kannst du jederzeit hier los werden.




Mehr von mir findest du hier:



Sonntag, 4. September 2016

Gesundes Essverhalten bei Kindern fördern - Gastartikel für Nadja Herman



"....Vollkommener Unsinn und doch gerne als Erklärung für ungesunde Essgewohnheiten genutzt: „Kinder essen das nicht, wenn es nicht süß ist.“ oder „Das hab ich schon 100 mal versucht, der isst kein Gemüse/Obst.“
Ich versichere euch, das stimmt nicht.
Vielleicht braucht es eine kurze Anlaufzeit, ja. Aber, sie essen Obst und Gemüse und zwar alle!
Was aber tatsächlich hinter dem Übergewicht der Kinder steckt, ist die Unwissenheit der Erwachsenen.
Wir trainieren unseren Kindern quasi ihr Hunger- und Sättigungsgefühl ab und zwar von Anfang an......"


Freitag, 2. September 2016

6 Wochen Ferien - Wir haben es geschafft!


 


Es ist so weit!
Wir haben die 6 Wochen Folter Ferienzeit überstanden.


Am Montag beginnt in Berlin wieder die Schule und wir haben es geschafft, den Sommer psychisch gesund zu überstehen.
Verstehe mich nicht falsch, ich liebe es, Zeit mit meiner Tochter zu verbringen.
Das Problem ist nur, dass sie gerade in ein Alter kommt, in dem sie es nicht mehr ganz so spannend findet, Zeit mit ihren Eltern zu verbringen.
Soweit ganz normal und vollkommen in Ordnung, ist es doch die Zeit, wo die Peer Groups immer wichtiger werden und die Eltern...... naja eben die Eltern sind.
(Erinnern wir uns kurz dunkel zurück.)